Lernen außerhalb des Klassenraums

Die meisten – wenn nicht alle – Studenten gehen mit dem Entschluss zur Uni, sich akademisch zu verbessern. Das ist auch ein lobenswertes Ziel, aber es sollte nicht das einzige sein.

Um nach der Zeit des Studentenlebens eine allgemein ausgebildete Persönlichkeit zu sein, ist das Lernen in den Hörsälen genauso wichtig wie das fernab vom Uni-Leben. Denn so können Sie verantwortungsvolle Positionen beziehen, ohne sich selbst aufzugeben.

Doch wie schafft man es, viele unterschiedliche Lebensbereiche auszubilden?

Wichtig ist dabei, dass man sich in seinen eigenen Interessen bewegt und gegebenenfalls auch gefragte Schlüsselfähigkeiten trainiert. Dinge wie Verlässlichkeit und Teamwork lassen sich nicht von jetzt auf gleich aus Büchern auswendig lernen. Sie müssen sich selbst in Situationen bringen, in denen die jeweiligen Eigenschaften von Ihnen abverlangt werden.

Wir können eine grobe Unterteilung der erwünschten Fähigkeiten vornehmen. Beispielsweise in Soft- und Hard-Skills oder in Charakterzüge und spezielle Skills. Auch wenn beide Arten Ihre Zeit brauchen, lässt sich die erste Kategorie – beispielsweise hier verbesserte Geduld – erst über ständige Situationen aufbauen, in denen Geduld von Ihnen abverlangt wird.

Andererseits kann man beim Wunsch nach einer spezifischen Kenntnis – etwa: Wie mache ich die perfekten Spaghetti? – schneller zu einem Ergebnis kommen.

Babysteps

Muten Sie sich nicht zu viel auf einmal zu – Mit konstanter Neugier, machen Sie aus sich einen vielseitigen Menschen!

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